Presse

Bildund am Abgrund:
CDU will Lehrer ohne Abitur zulassen

April 2025: 1.400 Lehrer fehlen in Sachsen, und die Antwort des Kultusministeriums ist ein fragwürdiger Schulversuch, Realschüler in nur fünf Jahren zu Lehrern auszubilden – ohne Abitur.

Doch die Zielgruppe zeigt laut Schulleiter Frank Wehrmeister kaum Interesse. Die Bildungspolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Nicole Höchst, warnt: „Diese Absenkung der Bildungsstandards als Notlösung ist ein Angriff auf die Qualität unseres Schulsystems und ignoriert die wahren Ursachen der Krise.

Wir von der AfD-Bundestagfraktion befürchten, dass sich solche Gedanken, wie z.B. des Lehrers ohne Abitur auch auf den Bund ausweiten könnten und positionieren uns strikt gegen solche Überlegungen. Die bisherige Lehrerqualifikation wird delegitimiert. Das Vorhaben von Kultusminister Conrad Clemens (CDU), die Zugangshürden für den Lehrerberuf zu senken, ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung. Statt den Beruf attraktiver zu machen, wird die Ausbildung verwässert. Das schadet unseren Kindern und der Zukunft Deutschlands.

 

Wir brauchen eine fundierte Ausbildung für Lehrer, damit sie Kompetenz und Wissen mit der Autorität des Wissens vermitteln können – keine Schnellkurse, die nur Symptome bekämpfen. Der Schulversuch in Freiberg zielt vor allem auf MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), wo der
Bedarf besonders hoch ist. Doch die geplante Verkürzung der Ausbildung und der Verzicht auf das Abitur gefährden die fachliche Kompetenz zukünftiger Lehrer. Gleichzeitig protestieren Lehrer, Eltern und Schüler gegen das Bildungspaket des Ministeriums, das unter anderem die Altersermäßigung für ältere Lehrer einschränkt. In Leipzig demonstrierten rund 1.500 Menschen gegen diese Pläne, weitere Proteste in Chemnitz und Dresden stehen bevor.

Wir brauchen eine fundierte Ausbildung für Lehrer, damit sie Kompetenz und Wissen mit der Autorität des Wissens vermitteln können – keine Schnellkurse, die nur Symptome bekämpfen. Der Schulversuch in Freiberg zielt vor allem auf MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), wo der Bedarf besonders hoch ist. Doch die geplante Verkürzung der Ausbildung und der Verzicht auf das Abitur gefährden die fachliche Kompetenz zukünftiger Lehrer. Gleichzeitig protestieren Lehrer, Eltern und Schüler gegen das Bildungspaket des Ministeriums, das unter anderem die Altersermäßigung für ältere Lehrer einschränkt. In Leipzig demonstrierten rund 1.500 Menschen gegen diese Pläne, weitere Proteste in Chemnitz und Dresden stehen bevor.

 

Die Bildungsministerien müssen sich endlich den Wahrheiten stellen, warum der Lehrerberuf gemieden wird, sonst wird das auch perspektivisch nichts. Und nein, es ist auch keine Lösung, das Bildungsministerium wie es im Bund geplant ist, als solches gänzlich abzuschaffen und einzelne Bereiche fachfremd zuzuordnen. Unzureichende Bezahlung, Überhöhte Arbeitsbelastung, Verlust an Ansehen, Mangelhafte Arbeitsbedingungen, Bürokratische Fesseln, Unsichere Perspektiven, Fehlende Disziplin und nicht zuletzt Gefahr für Leib und Leben.

Gesellschaftlich gesehen ist Bildung der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Wer die Standards senkt, statt die wahren Baustellen anzugehen, opfert die Zukunft unseres Landes und unserer Kinder. Man sollte die wahren Probleme anzugehen und den Lehrerberuf wieder zu einem Beruf mit Stolz und Perspektive zu machen. Wie diesen Problemen beizukommen ist, haben wir bereits mit zahlreichen Anträgen im 19. und 20. Bundestag dokumentiert.“

Trauernote der AfD-Bundestagsfraktion
zum Tod von Papst Franziskus

250421-Trauernote-Papst Franziskus

21.04.2025

1.400 Lehrer fehlen in Sachsen, und die Antwort des Kultusministeriums ist ein fragwürdiger Schulversuch, Realschüler in nur fünf Jahren zu Lehrern auszubilden – ohne Abitur.

Doch die Zielgruppe zeigt laut Schulleiter Frank Wehrmeister kaum Interesse. Die Bildungspolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Nicole Höchst, warnt: „Diese Absenkung der Bildungsstandards als Notlösung ist ein Angriff auf die Qualität unseres Schulsystems und ignoriert die wahren Ursachen der Krise.

Wir von der AfD-Bundestagfraktion befürchten, dass sich solche Gedanken, wie z.B. des Lehrers ohne Abitur auch auf den Bund ausweiten könnten und positionieren uns strikt gegen solche Überlegungen.

Die bisherige Lehrerqualifikation wird delegitimiert. Das Vorhaben von Kultusminister Conrad Clemens (CDU), die Zugangshürden für den Lehrerberuf zu senken, ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung. Statt den Beruf attraktiver zu machen, wird die Ausbildung verwässert. Das schadet unseren Kindern und der Zukunft Deutschlands. 

 

 

Bildungspolitischer Offenbarungseid von CDU/CSU - Nicole Höchst

11.04.2025 –
„Die Bildung ist eines der höchsten Güter unserer Gesellschaft – unser humanes und humanistisches Kapital, das die Grundlage für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands schafft. Bildung gibt Orientierung im Leben, ermöglicht Verständnis, Einordnung und Bewertung von Sachverhalten, bietet Halt und regt zugleich zur Muße an. Bildung ist ein lebenslanger Prozess – ein lebenslanges Lernen und ein voneinander Lernen, das Kontinuität vom Anfang bis zum Ende des Lebens braucht.

Nun wird das Zukunftsthema Bildung wie ein Querschnittsthema behandelt, zerstückelt in verschiedene, zum Teil fachfremde Ministerien. Welch eine Katastrophe, welch ein Armutszeugnis, welch Ignoranz gegenüber der Zukunft unserer Kinder!

Die ehemalige Nation der Dichter, Denker, Ingenieure und Nobelpreisträger ist passé, die CDU/CSU schwört den bildungspolitischen Offenbarungseid.

Die Zukunft der Bildung wird nun in verschiedene Verantwortungsbereiche vergeben, von strategischer Planung und Kontinuität kann zukünftig keine Rede mehr sein.

Schon in der letzten Legislaturperiode war die Fülle an Bildungsthemen enorm. Im Bildungsausschuss konnten gar nicht alle relevanten Themen bearbeitet werden. Wie das nun nach der Zerschlagung des Bildungsministeriums funktionieren und ineinandergreifen soll, bleibt ein Rätsel.

Die AfD-Bundestagsfraktion stellt sich entschieden gegen diese Entwicklung. Im Namen der zukünftigen Generationen wehren wir uns vehement gegen die Zersplitterung des Bildungsministeriums und die damit unweigerlich verbundene Abwertung der Bildung in Deutschland.“

Nicole Höchst: „Trotz vieler Attentate – Regierung weiß nicht, wie viele ausreisepflichtige Islamisten sich in Deutschland befinden“

Speyer, 07. April 2025 – Nicole Höchst, Bundestagsabgeordnete der AfD, übt scharfe Kritik an der Bundesregierung. Anlass ist die Antwort auf eine schriftliche Anfrage (Arbeits-Nr. 3/367) vom März 2025, in der sie erfragen wollte, wie viele ausreisepflichtige Islamisten sich derzeit in Deutschland aufhalten. Die Antwort der Bundesregierung lautet ernüchternd: „Der Bundesregierung liegen keine belastbaren Erkenntnisse im Sinne der Fragestellung vor.“

„Keine belastbaren Erkenntnisse zu haben, obwohl es so viele tätliche Angriffe gibt, spricht Bände über die Fähigkeiten und Tätigkeiten dieser Bundesregierung“, so Höchst. Sie verweist darauf, dass dies nicht ihre erste Anfrage dieser Art war. Bereits im Oktober 2024 (Arbeits-Nr. 10/282) fragte sie nach der Anzahl ausreisepflichtiger islamistischer Gefährder. Damals nannte die Bundesregierung für das Jahr 2023 ein Personenpotenzial von fast 30.000 Islamisten im Kontext terroristischer Bedrohungen.

„Bei fast 30.000 Islamisten müsste die Bundesregierung eigentlich wissen, wie viele davon abgeschoben werden können, um mögliche Attentate zu verhindern und die Bedrohung spürbar zu reduzieren“, betont Höchst. Die widersprüchlichen Antworten der Regierung auf ihre Anfragen werfen für sie ernste Fragen auf: „Entweder ist die Bundesregierung nicht in der Lage, diese große Anzahl von fast 30.000 Islamisten klein zu arbeiten, oder sie will es nicht. Stattdessen beobachtet man lieber unschuldige deutsche Patrioten. Benötigt man deshalb immer wieder die Hilfe ausländischer Dienste, um Terrorakte zu vereiteln?“

Nicole Höchst fordert ein entschlossenes Handeln der Regierung, um die Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten, und sieht in der Untätigkeit ein klares Versagen der aktuellen Politik. „Die Regierung muss endlich aufhören, sich hinter der Länderzuständigkeit zu verstecken. Schließlich verschärft sie das Problem durch Einwanderung aus islamistisch regierten Ländern wöchentlich. Die Bürger haben ein Recht darauf, dass ihre Sicherheit Priorität hat – nicht die Beobachtung von Patrioten“, schließt sie.

Gegenstellungnahme zu der Pressemitteilung „Speyrer Bündnis für Demokratie und Zivilcourage kritisiert Nicole Höchst (MdB AfD)

Es ist als katastrophal zu bezeichnen, was das selbsternannte Speyrer Bündnis für Demokratie und Zivilcourage über mich und meine angeblichen Äußerungen im Jahre 2021 geschrieben hat.

Der Satz, dass ich die Gesundheitsämter mit der SS verglichen habe, stimmt schlichtweg einfach nicht, wie weitere und schlecht recherchierte Darstellungen über mich und meine Ansichten. 

Das Bündnis betätigt sich rein zum Zwecke der Rufschädigung.

Interessant ist auch der vom Autor erklärende Nebentext, welche in das Pamphlet hineinimplementiert worden ist, so schreibt der Autor dieser Pseudodemokraten folgendes:

Es lässt sich exakt beziffern, wie gut eine Impfung gegen COVID-19 vor einer Infektion schützt oder einen schweren/tödlichen Krankheitsverlauf verhindert. Etwaige Nebenwirkungen der verschiedenen Impfstoffe sind transparent dokumentiert; vor einer Impfung gegen COVID-19 erfolgt diesbezüglich zudem eine umfassende ärztliche Aufklärung.“

Der Autor erklärt dem Leser, was er zu glauben hat.

Das ist aber spannend, würden Sie das heute noch genauso schreiben, werte Antifaschisten vom Bündnis für Zivilcourage? Wahrscheinlich schon, denn sie haben keine Haltung oder Rückgrat, sie marschieren doch Schritt für Schritt mit dem Staat zusammen, Hand in Hand, oder wie hier beim Impfstoff: Arm am Arm

Zunächst sollte der Super-großartige Impfstoff doch zu einem hohen Prozentanteil gegen eine Ansteckung schützen. Man sprach sogar von über 90 %. Wo das nicht funktionierte, erfand man das Wort der sogenannten „Grundimmunisierung“. Ich erinnere mich noch genau wie der Gesundheitsminister Lauterbach von einer sogenannten Grundimmunisierung sprach, die stetig auf ein weiteres Piksen aus war, schließlich reichten die zwei Impfungen, irgendwann nicht aus, naja warum auch aufhören, wenn man an der Goldgrube sitzt, oder?

Der Satz, dass „[…] etwaige Nebenwirkungen der verschiedenen Impfstoffe sind transparent dokumentiert“ ist rückwirkend faktisch falsch. Ihre faktenfreie Behauptung ist deshalb aus heutiger Sicht eine Beleidung für jeden, der ein Familienmitglied durch diese völlig übertriebene Geldmache und Hysterie verloren hat. 

Kennen Sie noch die Phrase, die Pandemie der Ungeimpften?

Menschen, die diesen Wahnsinn nicht mitmachten, wurden als „Schädlinge“ vom öffentlichen Leben ausgeschlossen, schließlich musste der Impfstoff irgendwie verkauft werden.

Schämen Sie sich, Bündnis für Zivilcourage, eigentlich nicht?

Jetzt, wo die Impfnebenwirkungen sehr gut dokumentiert und nachweisbar sind.

Schämen sollten Sie sich, solchen Schwachsinn, über mich geschrieben zu haben.

Die AfD und ich haben schließlich Recht behalten!

Corona verschwand über Nacht, war dann halt nicht mehr Thema –

die Impftoten und Impfnebenwirkungen verschwinden aber nicht!
Sie bleiben für immer erhalten!

Auch die Nützlichkeit von Masken hielt sich auch immer in Grenzen.

Es ist auf Bundesebene ein Coronaausschuss erforderlich!

Wir von der AfD vergessen nicht!