Regenbogenlehre in Deutschland

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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft gab vor 11 Jahren mit dem Logo „Wir bilden die Zukunft“ eine Handreichung für Lehrer und Lehrerinnen heraus. Der Titel lautet: „Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule“. Die GEW ist mit über 260.000 Mitgliedern die größte gewerkschaftliche Interessenvertretung für Beschäftigte im Bildungswesen.

Nicole Höchst MdB dazu: „Wer den Begriff, Gewerkschaften’ googelt erfährt, dass sie die Arbeitnehmerseite vertreten und faire Tarifverträge erkämpfen. Ihr Verhandlungsgegner sind die Arbeitgeberverbände. Diese Broschüre gibt jedoch Handlungsanleitungen für Pädagogen und Unterrichtsbeispiele. Damit geht die GWE weit über ihren Aufgaben- und Kompetenzbereich hinaus. Die 40 Seiten der Ausgabe von 2013 lesen sich wie eine Kampfansage gegen die heterosexuelle Mehrheit. Besonders extrem ist die Seite 20. Da wird unter anderem in einem Rollentausch gefragt, ob man es verantworten könne, seine Kinder heterosexuellen Lehrern auszusetzen. Bisexualität wird auf Seite 19 als Fähigkeit dargestellt, was sie nicht ist. Dort findet man auch ein Diagramm, welches suggeriert, dass genauso viele Menschen hetero- wie homosexuell und die Mehrheit bisexuell seien.

Dieses Machwerk ist ein Angriff auf Geist und Psyche von Heranwachsenden, welche dadurch in ihrer Entwicklung gestört und verunsichert werden können. Aufklärung gehört in den Biologieunterricht. Da reicht es völlig aus, wenn man auf die Normalität einer homo- oder bisexuellen Veranlagung hinweist. Man muss nicht auf 40 Seiten Homosexualität als Schulbildung verkaufen. Wer Kinder schützen will, kann hier anfangen. Die AfD lehnt das lehrplanmäßige sexuelle Bedrängen von Kindern durch Frühsexualisierung ab Kita und das öffentliche Ausbreiten von Sexualpraktiken und Veranlagungen entschieden ab. Sexualität und Intimität ist etwas sehr Privates, staatlich erziehendes Vordringen in diesen Bereich dagegen ist eine vorsätzlich schamverletzende Zumutung.

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